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Gastspiel Theater Ein Topf am 2.11.19 um 19:00 Uhr

und am 3.11. um 18:00 Uhr

Gastspiel Theater Ein Topf am 23.11.2019 um 19:30

und am 24.11.2019 um 19:30 Uhr

 

Fahrenheit 461 ist eine Collage, bestehend aus genreübergreifenden Stückfragmenten und selbstgeschriebenen Texten, zum Thema „Demokratie und öffentlicher Raum“. Dabei ist der

Blick in die Geschichte genauso wichtig wie der auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen.

Die Theatergruppe EinTopf sind Menschen, die sich aus verschiedenen Theaterproduktionen

kannten und ein Thema fanden, das alle bewegt. Eine Sorge, die wir teilen, ist die Bedrohung

der Demokratie durch Neoliberalismus, Egozentrismus und Populismus. Bei aller

Unterschiedlichkeit eint uns, Demokratie als ein Gut zu betrachten, das sich zu verteidigen

lohnt. Und wir möchten den öffentlichen Raum davor bewahren, dass er weiter verknappt

und beschleunigt wird. Wie schaffen wir es, den öffentlichen Raum nicht allein einer

durchgestylten, digitalen Welt mit Echokammern zu überlassen?

Im Laufe unserer Arbeit hat sich unser Blick geschärft. Abgesehen von Populismus und

Extremismus, wer oder was gefährdet denn nun wirklich die Demokratie? Die liberale

Mehrheit, mit der es Frau Dr. Stockmann aus Ibsens „Volksfeind“ zu tun bekommt?

Oder die nicht privilegierten Bevölkerungsteile, deren Politikmündigkeit immer wieder

in Frage gestellt wird, so auch in Shakespeares „Coriolanus“? Oder sind es die brutalen

bis tödlichen Ausgrenzungen, die die Demokratie so anfällig machen? Max Frischs Andri 

aus „Andorra“ steht hierfür als ein Opfer für viele. Oder etwa doch die Aristokraten und

die Eliten einer Gesellschaft, die eigentlich schon von Geburt an Bürde und Privileg mit

sich tragen und denen Skrupellosigkeit und Machtgier bewiesen oder unterstellt wird?

Das zumindest haben Aristophanes Protagonistinnen  Hoffegut und Ratefreundin aus

„Die Vögel“ im Sinn, als sie Athen den Rücken kehren. In „461“ wird schließlich die Frage

gestellt, wer über den öffentlichen Raum bestimmen soll? 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gastspiel Gahls Märchenklavier am 15. 11. 2019 um 20:00 Uhr

 

 

               JOHANN FAUST 

Die Geschichte von Faust, der einen Pakt mit dem Teufel schließt, ist in

verschiedenen Ländern immer wieder anders erzählt worden. Johannes Gahl tut

es in seiner Weise mit Musik und gibt auch Auskunft über die Hintergründe der legendären Gestalt des Dr. Faust (J.Gahl - Klavier, E.Moreno - Flöte).

 

Lesungen in Berlin Fr. 11.10.19 20:00 Uhr
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Lesung mit Musik

Ein netter Abend mit J. Gahls Märchenklavier und mit der Flöte Eva Moreno, J, Gahl erzählt eine Kriminalgeschichte von Fontane aus dem Oderbruchdorf Tschechin
Ein Geldeintreiber verschindet spurlos, den "Täter" kann man einen Mord nicht nachweisen und die Gerüchte verselbstständigen sich
J. Gahl erzählt die Geschichte in Kapiteln und zwischen diesen wird Musik gespielt, die passend ist die Situationen hervor hebt.
J. Gahl hat selber komponiert und auch von Komponisten Musik genommen
Ein gelungener Abend

 

 
 

Gastspiel  Gahls Märchenklavier am 11. Oktober 2019

um 20:00 Uhr

 

                                     Unterm Birnbaum – Theodor Fontane

 

Diese spannende Kriminalgeschichte spielt im »großen und reichen Oderbruchdorf Tschechin«

, wo ein Mann, der bei dem Inhaber eines Materialwarengeschäfts eine Schuld eintreiben soll,

spurlos verschwindet. Die Sache sieht sehr nach einem Mord aus. Bald gibt es die

verschiedensten Verdächtigungen. Mit großem psychologischen Einfühlungsvermögen und

dem ihm eigenen Humor erzählt Fontane von dem Hin und Her um die Aufdeckung der Tat.

Die Geschichte erzählt Johannes Gahl, wie immer, vom Klavier aus. Eva Moreno begleitet

mit der  Flöte. Die Musik stellt die verschiedenen Stimmungen der Geschichte her oder

nimmt sie auf, um die Phantasie der Zuhörer anzuregen.

 

 
 
 
 
 

GOETHE - Fülle des Lebens -

Gastspiel  Bedlam Theater am 27. und 28. September

um 20:00 Uhr

 

                                  Gedichte - Balladen - Szenensplitter

          Das Bedlam Theater ist ein  professionelles Zwei-Personen -Theater mit Sitz in Berlin.

          Nach langjähriger Spielerfahrung an verschiedenen Stadttheatern, u.a. in Essen, Erlangen,

          Bamberg und München gründeten die beiden Schauspieler Barbara Wiktor und Hans-Jürgen Frintrop

          1997 ihr eigenes Theater.

          Die Inszenierungen sind temperamentvoll und voller Komik.

          Mit Spielweisen und Stilmitteln des Volkstheaters erschaffen sie lebendige Typen  und Charaktere,

          wobei auch die ernsthafte Seite nicht zu kurz kommt.

 

          Zuschauerreaktionen und weitere Infos nachzulesen  auf:

          www.bedlam-theater.de

 

 
Klassisches Theater in Berlin Fr. 27.09.19 20:00 Uhr
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Gedichte - Balladen - Szenensplitter

Ein sehr charmater Abend mit zwei hervorragenden Interpret*innen.
Bekanntes und weniger Geläufiges des alten Meisters.

Und das ganz intim, nicht nur, weil das Theater - kleiner Geheimtipp - nur über einen Kleinen Raum verfügt, sondern auch weil an diesem stürmischen Abend sich nur eine Handvoll Leute einfanden.
Ich habe auf jeden Fall genossen und nochmal Chapeau für die wunderbare Inszenierung.

 

 

 

Gastspiel am 15. , 16. , 17. , 22. , 23. und 24. Juni 2018

um 20:00 Uhr

 

                        Shirley Valentine oder Die Heilige Johanna der Einbauküche 

                                                 Komödie von Willy Russell 

          

 

Shirley Bradshaw - eine verhärmte Liverpoolerin - hat keinen Beruf und keine Freunde. Ihre erwachsenen Kinder führen ein

eigenständiges Leben und ihr rücksichtslos, dominanter Mann ignoriert jedes ihrer Bedürfnisse.

Einsamkeit und Leere prägen ihren kleinbürgerlichen Alltag.
Eine Freundin läd Shirley zu einer zweiwöchigen Griechenlandreise ein. Die Verlockung ist groß, der pedantischen, spießigen

Ehe zu entfliehen und für kurze Zeit wieder die spontane und wagemutige Shirley Valentine zu werden, die sie früher einmal war.
" Ich hatte mich in die Vorstellung verliebt zu leben", wird sie später sagen.
Ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt.

 

 

 

 

                                   Gastspiel am 6. Juni um 20:00 Uhr                                         

                                                Das Schicksal der Effi Briest

                                                       nach Theodor Fontane     

 

  

 

Große Fragen auf kleiner Bühne. Effi Briest im Kampf um Selbstbestimmtheit und der Konflikt

der Emanzipation im gestern und heute.


Eine Abiturprüfungsarbeit im Kurs Dastellendes Spiel von Annika Gebhard mit Leon Fiedler -

Alina Ullrich - Kilian Falb - Sören Neun - Moritz Ridder - Emma Schallenberg - Paul Feibicke

 


 

 

 

 Gastspiel am 24. und 25. November 2017 um 20:00 Uhr 

 

                                                      Theater Diamant

 

                                   Noch ´ne Leiche in Berlin (Kurzbeschreibung)

 

               frei nach dem Kriminalroman „Der König von Berlin“ von Horst Evers

               Bühnenfassung: Dorothee Wendt

 

               Wie setzt sich eine Kommissarin aus einem niedersächsischen Nest in Berlin durch?

               Zunächst behandeln sie ihre Kollegen in der Großstadt mit Geringschätzung.

               Sicherlich wird sie den Mord an dem Mann, der in einem Hinterhof vergraben

               wurde, nicht aufklären können – oder doch?

 

               Obendrein recherchiert Kommissarin  Lanner eigenmächtig gegen die 

               Anweisung des Polizeipräsidenten den mysteriösen Gifttod des Chefs der

               größten Schädlingsbekämpfungsfirma und gerät so schmerzhaft in die Fänge des

               Berliner Sumpfes aus Wirtschaft und Politik.

 

               Rätsel gibt überdies die Rattenplage auf, in die Berlin zu versinken droht,

               und das kurz vor den Bürgermeisterwahlen.

 

               Ein spannendes Kriminalstück mit dem charmanten Witz von Horst Evers,

               dessen Roman als Vorlage für diese Uraufführung  diente.

   

 
 
 
 
 
 

Gastspiel am 23. Juni 2017

um 20:00 Uhr

 

 

 

                                                     Flamenco trifft Schiller

 

                                           Konzert für eine Flamencogitarre und einen Schauspieler

 

                                                             Mit Uwe Neumann und Georg Kempa

 

 

Flamenco und klassische deutsche Dichtung ?

 

Da stehen sich doch zwei völlig unterschiedliche Genres völlig fremd und fremdelnd gegenüber, möchte

man meinen. Der Gitarrist Georg Kempa und der Schauspieler Uwe Neumann suchen in ihrem durchaus

experimentellen Programm nach verborgenen Verwandtschaften, nach möglichen Wechselwirkungen und

gegenseitigen Befruchtungen zwischen den Kulturen.

Und fügen so zusammen, was scheinbar nicht zusammengehört.

 

In der Brücke am Tay von Fontane zum Beispiel imitiert die Gitarre lautmalerisch den drohend sich der

Brücke nähernden Zug und treibt ihn mit immer schnellerem Rhythmus der Katastrophe zu, treibt auch den

Schauspieler weiter, der sich zunächst dagegenstemmt mit seiner Erzählung, dann aber nur noch aufspringen

kann auf das entfesselte Gitarrentempo, bis beide in einem gewaltigen Fortissimo enden.

Das Unglück ist geschehen, und es folgt eine fassungslose Generalpause beider Akteure. Bis die Gitarre aufs

neue die Initiative ergreift und mit einem leicht bewegten Fandango das Klangbett schafft, in dem der Darsteller die

drei Hexen vom Anfang wieder auftreten läßt, die die Katastrophe verursacht hatten- und sie nun höhnisch

kommentierend zum Anlaß nehmen, naive Technikgläubigkeit in Frage zu stellen.

 

Oder die Gitarre läßt ein romantisches Tremolostück erklingen, leicht bewegt und melancholisch, in das sich

das erst tief verzweifelte und dann doch noch Hoffnung schöpfende Trost von Mörike so harmonisch einfügt, als sei

es eigens dafür geschrieben worden.

Oder aber die Gitarre spielt ein Solo, eine kraftvolle Farruca, gegen Ende immer temperamentvoller und

heftiger werdend und liefert mit dem letzten Akkordschlag so überzeugend den Auftakt für Schillers Bürgschaft, als

würde der dramatische Impuls für diese immer noch aktuelle Geschichte vom Aufstand gegen Diktatur und von

unerhörter Opferbereitschaft direkt aus der Musik kommen.

 

So durchdringen sich Musik und Dichtung gegenseitig in immer wieder wechselnden Konstellationen,

spiegeln sich ineinander, treiben sich an, entfernen sich voneinander und nähern sich einander aufs Neue.

 

Georg Kempa und Uwe Neumann haben einen Abend gestaltet, an dem sich zwei unterschiedliche Kulturen

einmal völlig anders begegnen können.

 

 

 

 

Gastspiel am 28. April 2017 um 20:00 Uhr

 

So oder so ist das Leben
Hildegard Knef
Chansons & Autobiographisches

 

Tapetenwechsel - oder von nun an ging‘s bergab
Vor gut einem Jahre fragte Robert Bowness-Smith Dorothee Wendt, ob sie mit ihm Lieder

von Hildegard Knef vortragen möchte. Seine einfühlsamen und ausdruckstarken Arrangements
weckten auf Anhieb ihre Aufmerksamkeit und so kam eines zum Anderen: Silvia Höhne wurde

dazu gewonnen, faszinierende Passagen aus der Feder der Knef ausfindig zu machen und zu interpretieren.
Und mit der Zusage von Elisabeth Ruhe war ein kleines Orchester geschaffen - das Quartett

komplett.
Seit Ende letzten Jahres, pünktlich zum 100 Todestag von Hildegard Knef, zieht das Ensemble

mit einer ganz einmaligen Mischung aus Musik und Text sein Publikum in den Bann. Aus der Konfrontation der Chansons mit der erzählenden Prosa der Knef erwächst eine starke

emotionale Spannung.

Robert Bowness Smith arrangierte jedes der zu hörenden Lieder nach Maß für die 

musikalische Besetzung.

Hildegard Knef war zu Lebzeiten nicht unumstritten und ihre Lebensberichte heißen nicht

umsonst „autobiographische Romane“. Unsere Collage aus Liedern und Texten zeigen eine

Frau, die ihrer Zeit weit voraus, einen ganz eigenen Ton gefunden hat, die Höhen und Tiefen

des Lebens wahrhaftig, berührend und beeindruckend ehrlich auszuloten.

 

 

 

  Gastspiel am 24. März 2017 um 20:00 Uhr

 

 

 

Gahls Märchenklavier

 

1) Die Leibrente (Pirandello) - eine spannende und humorvolle Geschichte vom Alt-werden und den Stärken und Schwächen

der Menschen in ihrem Streben nach Anerkennung, Besitz und Sicherheit.


2) Nach dem Theater (Tschechow) - von den Träumen, Wünschen und Ängsten eines jungen Mädchens, das die ersten Regungen

 

der Liebe in sich verspürt.

Erzählt von Johannes Gahl am Klavier, Eva Moreno - Flöte

 

 

Erzählungen von Tschechow und Pirandello

eine Lesung mit Musik ( Klavier und Flöte ) eine interessante Vorstellung - Johannes Gahl hat aus Pirandellos "Die Leibrente" Passagen vorgelesen und danach Klavier gespielt begleitet von Eva Moreno auf der Flöte - das 2. Sück war von Tschechow ( Träume, Wünsche, Ängste eines jungen Mädchens )Geschrieben von am So. 26.03.17 um 06:33 Uhr

 

 

 

 

Gastspiel am 18. März 2017 um 20:00 Uhr

 

 

 

Fabeln  von  Jean de La Fontaine

oder eine Komödie in 100 Akten

 

 

mit Uwe Neumann und Georg Kempa

 

 

Die Fabeln des Franzosen Jean de la Fontaine ( 1621 – 1695 ) sind wie eine „Party, die vor 350 Jahren  begonnen

hat und immer noch andauert, und auf der sich das Verhalten der Gäste nur in unwesentlichen Äußerlichkeiten

geändert hat.“

( H.M. Enzensberger ).

Er selbst nannte sie eine Komödie in hundert Akten.

 

Einige dieser Fabeln haben der Gitarrist Georg Kempa und der Schauspieler Uwe Neumann auf höchst eigenwillige und unterhaltsame Weise neu interpretiert.

Es quakt und bellt und jault, und gemeint ist natürlich immer der ganze Menschenzoo, und ihm wird mal bitter, mal

ironisch, ein erstaunlich aktueller Spiegel vorgehalten. 

 

 

Sa. 18.03.17 20:00 Uhr
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Oder eine Komödie in 100 Akten

Sehr netter Abend gewesen. Ganz neue Erfahrung mit den Fabeln von La Fontaine. Auch die Kombination Gitarrenmusik und Schauspiel war gelungen. Vorstellung kann man nur empfehlen.Geschrieben von am So. 19.03.17 um 14:15 Uhr

 

 

 

 

 Gastspiel am 03. Februar 2017 um 20:00 Uhr

 

Ernst Michael Schwarz stellt sein Buch Letzte Spur Golgatha vor

 

 

 

 Der Berliner Autor Ernst Michael Schwarz, arbeitete bis zu seiner Pensionierung  als Lehrer und ist seitdem als freier

Autor tätig. Als promovierter Historiker beschäftigt er sich vor allem mit historischen, teilweise auch  autobiografischen

Themen. Bereits in 2. Auflage erschien: „Letzte Spur Golgatha“ und die Fortsetzung: „Das Geheimnis der Dominikaner“.

Ernst Michael Schwarz lebt in Köpenick, ist verheiratet und hat vier Kinder.

 

Inhalt:

Die historisch- fiktive Erzählung: „Letzte Spur Golgatha“ stellt einen Versuch dar, die „Auferstehungsgeschichte“ des

Jesus von Nazareth aus einer völligen anderen Sicht und Konstellation heraus zu betrachten.  Ausgangspunkt ist die Idee,

dass Jesus von Nazareth gar nicht am Kreuz starb, sondern dass er eine wichtige Rolle im damaligen Machtpoker zwischen

der römischen Verwaltung unter Pontius Pilatus und den hohen Priestern auf der anderen Seite spielte. Als vom Volk

erwarteter und vergötterter Messias verkörperte er auch für die römische Verwaltung eine ernst zu nehmende Gefahr.

Als sich jedoch herausstellte, dass er konsequent für  Frieden und die strikte Auslegung und Einhaltung der Gesetze

eintrat, wandelte sich das Blatt. Die Römer sahen eine Chance, das jüdische Volk ruhig zu stellen und dem bewaffneten

Teil der Juden(Zeloten) den Zulauf zu entziehen. Es geht in der Erzählung um die Tage um das Passafest im  Jahre 33  bis

zur Flucht der Jesusfamilie in den Süden Frankreichs  in die Gegend um die damals römische Festung auf dem Montsegur

Parallel dazu verläuft die Geschichte des Auffindens von Dokumenten in Südfrankreich  in und um den kleinen Ort

Rennes- le-Chateau.  Dokumente, die u.U. beweisen könnten, dass Jesus gar nicht am Kreuz starb. In der Zeit des

Papstes Leo XIII. (um 1880) spielend geht es um die Bedeutung solcher Dokumente für die Kirchenhistorie und den

Fortbestand der Grundpositionen des Christentums.

Tauchen Sie ein in das damalige Palästina und in die ländliche Welt  des Languedoc vor über 150 Jahren. 

Eine Spekulation mit offenem Ausgang, oder ? 

 

 

 

 

Gastspiel am 29. Januar 2017 um 16:30 Uhr

 

                                  in der Seniorenresidenz Brunnenhof Albrechtstraße 28

                                                                Eintritt frei

                           

 

Wir sind ein Teil der Erde

(szenische Lesung)

Evelyn Wittkowski (alpha-nova-werkstattTHEATER) liest die Rede

des Häuptling Seattle

vor dem amerikanischen Kongress im Jahre 1855.

Dazu Musik vom Orchester Paratonal.

 

 

 

 

Lesungen in Berlin

So. 18.10.15 20:00 Uhr
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Orchester Paratonal

Das war eine sehr bewegende und emotionale Darbietung gewesen.Die berühmte rede des grossen Indianerhäuptlings Seattle an den US-Präsidenten von 1855.
Begleitet von alten Instrumenten verschiedenster Ureinwohner wurde dieser Brief als Zeichen der Menschlichkeit verlesen.
Geschrieben von am So. 26.08.18 um 12:56 Uhr

 

 

 

    Gastspiel am 14. Januar 2017 um 20:00 Uhr

Hauptsache Liebe

Gabriele Auensen-Borgelt stellt 2 ihrer Kurzgeschichten vor

dazu Schlager der 50iger und 60iger Jahre vorgetragen von Gernot Holzhauser

 

Was tun, wenn der Angebetete einfach nicht anruft? Er hat es doch versprochen! 

Und was, wenn die Ehefrau mit ihrer Eifersucht drauf und dran ist, einem die Karriere zu vermiesen?

 „Kompromisse“ heißt das Zauberwort, dem Gabriele Auensen-Borgelts Protagonisten sich zähneknirschend unterwerfen.

Ob es die richtige Lösung ist?

 

(Die Geschichten heißen "Wechseljahre" und "Aida oder Des Widerspenstigen Zähmung")

 

 

 

 

   Gastspiel am 10. und 11. Dezember 2016 um 20:00 Uhr

 

                                                        Theater Intergogue                                            

                                                    Iwanow nach Tschechow

 

 

Zum Stück

 

Iwanow, in die Jahre gekommen, mit junger Frau und charismatischem Auftreten, hat gelebt und nicht aufs Geld geschaut. Jetzt arbeitet

er nicht mehr und wartet - sich selbst anklagend - ab.

Dabei liegen gewisse Möglichkeiten Geld zu machen für ihn auf der Straße, nur – sein Charakter erlaubt ihm nicht, sie zu nutzen.

Nicht nur eine Komödie!

 

Die …Entscheidung, die Figur des Gutsverwalters Borkin durch einen Chor zu ersetzen, leuchtet … ein: Dieser Chor gibt, mit seinen

pausenlosen Einladungen zu unsauberen Geschäften, die Gedanken Iwanows wieder ..
Das ist sauber gearbeitet, diese Chöre zu hören und zu sehen ist ein Genuss. Wie man überhaupt sagen muss, dass dem Regisseur

(Mathias Neuber) ein Ensemble zu Verfügung steht, dass allen Figuren eine unverwechselbare Präsenz zu verleihen vermag. - 

Ramona Göök,  Blicklicht / Stadtmagazin Cottbus 4. Juni 2016

 

 https://vimeo.com/191964130?ref=fb-share&1

 

 

 

 

 

 

 Gastspiel am 16. September 2016 um 20:00 Uhr

 

 

                                                      Gernot Holzhauser  - Gitarre und Gesang

 

                                Die fünfziger Jahre

                             – eine musikalische Zeitreise in die deutsche Wirtschaftswunderwelt

 

Ein Abend in gemütlicher Atmosphäre. Man fühlte sich wie bei einem Hauskonzert im Kreise der Familie . Sehr gemütlich und moderate Preise bei Getränken

und Speisen. Sehr schöne alte Lieder wurden von dem sympathischen Sänger vorgetragen und auf der Gitarre begleitet. 

Allerdings trafen einige wenige nicht meinen Geschmack

Geschrieben von vasilla am Sa. 17.09.16 um 10:59 Uhr

An dem Abend wurden deutsche und auch englische Songs gesungen. Der Künstler trug mit seiner itarre dies im kleinen Kreise vor. Da war für jeden Zuschauer etwas dabei.Geschrieben von fischlein1 am So. 18.09.16 um 13:58 Uhr

 

 

 

 

Gastspiel am 02. September 2016 um 20:00

 

 

 

Liebeskatastrophen

 

 „Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!“ fleht der liebeskranke Orsino in 

Shakespeares „Was Ihr Wollt“ seinen Musiker an und gibt damit schon das Motto des Abends

vor: Die Musik und die Liebe. Wie sie sich gegenseitig antreiben im Taumel des Gefühls.

Wie die Wonnen der Liebe, aber auch der Wahnsinn und die Verzweiflung, die sie mit sich

bringt ihren Ausdruck in der Musik finden. Und in der Poesie, sollte man vielleicht hinzufügen.

 

oder:  Shakespeare trifft Brel

 

mit Uwe Neumann ( Schauspiel )

und

Georg Kempa ( Gitarre ) 

 

 

 

 

 

    Gastspiel am 11. Juni 2016 um 20:00

 

  

 
 

Poe Solo 4 x Leben


Alpträume, Schreckensvisionen, Menschen im Angesicht des Todes, Mord –das sind

Edgar Allan Poes Themen. Und oft sind es die Überlebenden, die uns dann berichten,

wie sie es geschafft haben, in einem scheinbar aussichtslosen Ringen mit Naturgewalten

oder mit einem brutalen Unterdrückungsapparat am Leben zu bleiben - oder eben einem

anderen das Leben zu nehmen. Die über 150 Jahre alten unheimlichen Geschichten, in denen

sich Edgar Allan Poe für Täter und Opfer gleichermaßen interessiert, erwecken eine Fülle von Assoziationen zu unserer heutigen Lebenssituation – bei diesem Projekt mit der Besonderheit,

dass die Protagonisten alle Frauen sind:

 

Eine Täterin, ein Opfer, die Heldin und die Pest


Die Maske des roten Todes: Eine Gruppe Privilegierter verschanzt sich in der

Abgeschlossenheit einer „Gated Community“ und genießt scheinbar in Sicherheit -

da gut bewacht - ihren gehobenen Lebensstil. Doch plötzlich ist die tödliche Bedrohung da...


Der Sturz in den Malstrom: Eine Frau am Meer, dem Sehnsuchtsort von Millionen von

Menschen. Für sie hat sich dieser Ort als Schauplatz tödlicher Gefahren entpuppt, aber sie

hat überlebt - dank ihrer naturwissenschaftlichen Fähigkeiten und ihrer klaren Vernunft.


The Raven: Es wird nicht wieder gut. Die Trauer um den Verlust vergeht nimmermehr

und nistet sich als gefiederter Unglücksbote ein.


Das verräterische Herz: 3533 Fotos in 3 Jahren = an 365 Tagen im Jahr mindestens

3 Fotos bei facebook hochgeladen. Eine Selbstdarstellerin mit einem aberwitzig übertriebenen Mitteilungsdrang. Hat sie diesen brutalen Mord wirklich begangen?

Wie weit gehe ich für ein paar Fotos?


Schauspiel und Konzept:: Anette Daugardt          Regie Uwe Neumann
Eine Produktion des KantTheaters Berlin www.kanttheaterberlin.de 

 


 

 

Gastspiel am 6. Mai 2016 um 20:00 Uhr

 

 

 

 

Bedlam Theater

Kleist   Amphitryon

 

 

 

Nach dem großen Publikumserfolg mit ihrem „Russenprogramm“ anfangs dieses Jahres

gastiert das Bedlam Theater wieder mit einem neuen Stück.

 Diesmal mit Heinrich von Kleist´s Lustspiel „Amphitryon“.

 

In dieser außergewöhnlichen Inszenierung voller Witz und Überraschungen, zeigen die beiden

Schauspieler ihre große Wandlungsfähigkeit und mit großer Spielfreude ihr außergewöhnliches

Können.

Basis hierfür sind ihre vielfältige Ausbildung auch in Pantomime, wie auch in Theaterformen

der Commedia dell`arte sowie langjährige Schauspielerfahrungen an bekannten städtischen

Bühnen

z.B. Volksbühne Berlin, Städtische Bühne Essen, Theater Erlangen

 

Ein temporeiches, witziges und dennoch tiefgründiges Schauspiel wird zu sehen sein.

 

Amphitryon

Heinrich von Kleist

 

Hat Alkmene ihren Mann Amphitryon betrogen? Jupiter ist ihr in der

Nacht erschienen, täuschend echt verwandelt in Amphitryons Gestalt.

Am Morgen kehrt – nach einer langen Fahrt – der echte Gatte zurück.

Stress statt Wiedersehensfreude: Alkmene fühlt sich von Amphitryon

und seinem schlechten Gedächtnis verraten. Energisch bestreitet er,

die letzte Nacht mit ihr verbracht zu haben.

Der Diener Sosias erlebt nicht weniger Seltsames. In derselben Nacht,

in der Jupiter Alkmene besucht, begegnet er sich selbst – gespielt von

dem verwandelten Gott Merkur. Und dieses zweite Ich zwingt Sosias

sogar dreist, sein eigenes Selbst aufzugeben.

Unterdessen muss seine Frau Charis eine ganz andere Kränkung verdauen.

 Als der Gott bei ihr war, hat Merkur alias Sosias sie nicht angerührt.

 Wer sind die Doppelgänger und Spiegelspieler die in den Beziehungen so ein Gefühlschaos

stiften  und wie lebt es sich mit dem Verlust seines Selbst?

 

Two Ticket Berlin / Zuschauerkritiken

Gastspiel Bedlam Theater im Theater Hans-Wurst Nachfahren

 

Wiesengras schrieb am 15.03. 2009:

Amphitryon-ein temporeiches Stück voller Witz und Überraschungen.

Ein großes Kompliment an die Schauspieler und an das Theater, wir sind voller Bewunderung und bedanken uns.

 An alle Gewinner und Nichtgewinner: Runta fon die Sofa und hingehen!

 

Favoritin schrieb am 21. 03 2009:

Amphitryon ...eine  außergewöhnlich gute Aufführung...

 

piepeline schrieb am 23. 03. 2009:

Heinrich von Kleist: Amphityon. Grandiose schauspielerische Leistung, die überzeugt.

...sehr beeindruckend diese Wandlungsfähigkeit. Kann dieses Stück nur empfehlen!

 

Mail in Ordner:

 

Verena Rösner schrieb:

Sehr geehrte Hans Wurst Nachfahren,

heute Abend haben eine Freundin und ich in ihrem schönen Haus die Amphitryon -Inszenierung vom Bedlam Theater

gesehen und waren so begeistert, dass es mir ein Bedürfnis ist ihnen diese E-Mail zu schreiben. Es war ein Vergnügen die

sichtbare Spielfreude von Barbara Wiktor und Hans J. Frintrop zu erleben. Das Stück wird mit viel Witz, Ironie und Liebe zum

Detail präsentiert, ohne dass die auch enthaltene Ernsthaftigkeit übergangen wird.. Auch war die Wandelbar-keit der

Schauspieler sehr beeindruckend. Wir haben einen schönen Abend bei Ihnen verbracht …

 

 

 

 

 

Gastspiel am 7. März 2016 um 19:00 Uhr 

 

 

WHEELS

„The Northern Light“  Ein Aufschrei gegen den Krieg

in kompletter Dunkelheit

https://youtu.be/mmhBiDN7t8w

 

eine Performance aus der Ostukraine

in englischer Sprache

 

Heimat, Terror und Dunkelheit:

Ukrainische Theatergruppe gastierte

in Steglitz-Zehlendorf

 

 

Ein ungewöhnliches Theaterstück wurde fast unbemerkt in Steglitz-Zehlendorf aufgeführt.

Das „Kotelok-Theater“ aus dem ukrainischen Charkiw war zu Gast im Bezirk und zeigte dort

sein aufwühlendes Stück „The Northern Light“.

Autor und Regisseur war mit Frau und Team auf Einladung des internationalen Theaterprojektes „Wheels“, das sich 2012 im Haus der Jugend Zehlendorf gegründet hat, im Bezirk zu Gast. Die Unterkunft für das Team stellte das Bezirksamt zur Verfügung, berichtet Konstantin Buchholz, Mitbegründer von „Wheels“, der Rest wurde durch Spenden finanziert.

„The Northern Light“ erzähle von der Liebe zum Heimatland, erklärt Autor Vladimir

Snegurchenko. Das Heimatland sei die Erde an sich. Sie handelt wie eine Mutter für ihren

Sohn, der im Stück die Gesellschaft repräsentiere. Der Sohn verkauft seine Mutter für Geld

und prostituiert sie. Doch die Mutter liebt ihn trotz allem. Die inzestuöse Beziehung zwischen

Mutter und Sohn sei eine Metapher für das, was derzeit weltweit passiere, sagt Snegurchenko.

Bereits 2008 hat er das Stück verfasst, das zunächst nur wenig Aufmerksamkeit erhielt. Mit

den Protesten auf dem Maidan in Kiew und der Annexion der Krim überarbeitete

Snegurchenko 2013 sein Stück noch einmal und lässt es nun in vollkommener Dunkelheit

spielen. Das „Gefühl des Horrors“, das die Demonstranten erlebten, soll durch die Dunkelheit ausgedrückt werden, erklärt der Autor. Dunkelheit vermittle aber auch das Gefühl der I

ntimität. „Allein in der Dunkelheit kann man sein, wer man ist, man kann seine Emotionen

zeigen, ohne dabei gesehen zu werden“, erklärt Snegurchenko. Außerdem will er, dass das

Publikum sich seine eigenen Bilder macht.

Um seine Geschichte zu erzählen arbeitet der Autor nicht nur mit Worten, sondern auch mit ukrainischen Volksliedern und Soundelementen. So will er die Zuschauer aus Zeit und Ort

herausreißen und zu einem sphärischen Ort führen, erklärt Buchholz.

Nach einer Lesung von „The Northern Light“ in einer Schule sowie bei einer Aufführung im

Haus der Jugend sei sehr intensiv darüber gesprochen worden. Vor allem die Figur des

„Little Hitler“ habe für Diskussion gesorgt, erzählt Buchholz. Die Figur stehe für die „Explosion

des Terrors“, der sich überall auf der Welt manifestiere, erklärt der Autor.

Am Montagabend fand die letzte Aufführung des Stücks im alpha-Nova Werkstatt-Theater in

Steglitz statt, in englischer Sprache, denn eine deutsche Übersetzung gibt es bisher nicht.

An der wird allerdings gearbeitet.

Im Juni soll eine weitere ukrainische Theatergruppe Steglitz-Zehlendorf besuchen, berichtet

Buchholz. Der Antrag beim Auswärtigen Amt laufe bereits. Ziel ist die Errichtung einer

deutsch-ukrainischen Kulturbrücke.

 

 

 

 

 

Gastspiel am 20. Februar 2016 um 20°°Uhr

 

Harald Effenberg    Gewitztheiten

 

Der Autor des Buches " Die 100 besten Witze aller Zeiten " präsentiert seine Lieblingswitze,

begleitet von kurzen,

aber interessanten Anmerkungen zum Thema Witze 

 

 

 

 

 

Gastspiel am 19. Februar 2016 um 20°°Uhr

 

Harald Effenberg 

 

 Märchen meines Lebens

Lesung mit Texten von Hans-Christian Andersen

 

https://www.effenberg.de/lesungen.htm#andersen

 

https://www.twotickets.de/freikarten/kunst-und-wissen/lesungen/harald-effenberg-maerchen

-meines-lebens-244831

 

Begonnen wurde mit dem Gedicht "Tod eines Kindes", das mich sehr berührte Die Biographie

von H.C. Andersen wurde sehr lebendig vorgetragen. Höhepunkt für mich war das Märchen

vom Tannenbaum. Ich hätte noch stundenlang Harald Effenberg lauschen mögen. Schade dass

so wenig Zuhörer den Weg in die alpha-nova-werkstatt gefunden haben.

 

Geschrieben von  am Sa. 20.02.16 um 12:03 Uhr

 

 

 

 

Gastspiel am 12. Februar 2016 um 20°°Uhr

 

  Harald Effenberg

 

   Wer zuletzt lacht

Ein Mann liest allein ein japanisches Zweipersonenstück. Auf deutsch. Klingt komisch?

Ist auch sehr komisch.

 

https://www.effenberg.de/wer-zuletzt-lacht.htm

 

Dieses kleine Theater, das mit viel Liebe geführt wird, war mir nicht bekannt, obwohl ich ganz  in der Nähe gewohnt habe. 
Harald Effenberg hat das Zwei-Personenstück sehr gut vorgetragen. Man fühlte sich eher wie in einem Theaterstück als in einer Lesung, so gut hat man sich

durch den Vortrag in die Charaktere hineinversetzen können. Man merkte überhaupt nicht, dass es sich um ein Stück aus Japan handelte, es hätte auch

in Deutschland zur Nazizeit spielen können.

 

Geschrieben von am So. 28.02.16 um 21:27 Uhr

 

 

 

 

Gastspiel am 5. Februar 2016 um 20°°Uhr

 

Bedlam Theater   

 

 Die Russen Kommen

 

russische Grotesken frei nach Texten von

Michail Sostschenko und Arkadij Awertschenko

 

http://www.bedlam-theater.de/

 

 

 

 

 

Gastspiel am 23. Januar 2016 um 20°°Uhr

 

 

Orchester Paratonal    Wir sind ein Teil der Erde

Evelyn Wittkowski (alpha-nova-werkstattTHEATER) liest die Rede

des Häuptling Seattle

vor dem amerikanischen Kongress im Jahre 1855.

Dazu Musik vom Orchester Paratonal.

 

http://www.paratonal.de/

 

 

 

 

 

 

 

Sa. 21.11.15 20:00 Uhr
..
Gahl´s Märchenklavier

Das war wirklich überraschend , hatte ich doch mehr ein Spiel, als eine Märchenlesung

erwartet. Herr Grahl und seine Begeleitung auf der Flöte machen das aber ganz wunderbar.

Die dazu ausgewählten Musikstücke passten ganz genau und bauten auch entsprechend die

Spannung zur Geschichte von Hauff auf. Auch nach der Pause blieb es spannend! Herr Grahl

gab wieder eine kleine Einführung zur Geschichte von Tschechow.

Alles in allem ein gelungener, kurzweiliger Abend. Sehr empfehlenswert.

 

 

 

 

 

 

 
 
Klassisches Theater in Berlin Sa. 07.11.15 20:00 Uhr

Bedlam Theater

2 sehr gute Schauspieler in einem Kellertheater. Der Raum ist etwas ungewöhnlich,

halt ein Keller mit seinem ganz speziellen Gerüchen....
Sie spielten 1;5 Stunden lang hervorragend eigene Kompositionen von unterschiedlichsten

Stücken>

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Klassisches Theater in Berlin Sa. 11.10.14 20:00 Uhr

Hommage à Antoine de Saint Exupéry

Wir haben einen neuen Ort, die Theater Nova Werkstatt, in Steglitz kennen gelenrt.

Die Künstlerin, Monika von Hattingberg, sprach den Text vom "kleinen Prinzen" mit viel

Charme und spielte die Musik von Carlo Domeniconi. ...Uns haben besonders auch die

ausgesuchten Wüstenbilder dazu gefallen. Eine interessante Veranstaltung, der wir viel mehr

Besucher wünschen.             


 
 
 
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